Katzen GPS oder der sechste Sinn unserer Samtpfote
Mixed Breed · Female · Young · 3 years
Who can resist these wonderful and unique whiskers of our Fuzzy Paws? They not only give them their unmistakable appearance but are also an intriguingly developed sensory organ. The correct name for these is vibrissae, better known as whiskers or feelers. These very compact "hairs" of the cat stand out from their roots in contact with the nerves, which transmit touch stimuli to the brain. When a mechanical stimulus affects the vibrissae, the strong hair is already bent by the slightest force. Here, force is exerted on the surrounding tissue of the hair follicle and electrical impulses are transmitted to the brain through various receptors. /*! elementor - v3.10.2 - 29-01-2023 */ .elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=".svg"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block} Approximately 24 vibrissae are located around the cat's nose in the upper jaw area, with twelve on each side. Arranged in four rows, the upper rows can be moved separately from the lower ones, serving for spatial perception. We also find feelers in shorter variations on the body of the Miez, namely: above the eyes, to protect against injuries (touching them triggers a blink), on the chin and cheeks to position themselves well for an attack, at the back of the front paws to determine their prey's position at close range, as well as for orientation and gathering information about the environment. Orientation and prey capture feelers are thus crucial for cats, as they can barely orient themselves without them. These fine antennae precisely track the happenings in the environment and help our Fuzzy Paws find their way – whether it's about temperature, objects, or other living beings. Not only for orientation, but also for prey capture, the "feelers" are a great help for the cat. They convey the right spot for the lethal bite in the neck of their prey and send messages about whether the prey is still moving in the cat's mouth and where the most blood is pulsing. Mood, the position of the feelers sideways, not fanned out: The cat is calm, relaxed, and relaxed. Directed backward: The cat is afraid, nervous, and could attack. Fanned out, directed forward: The cat is attentive, probably preparing for an action, intently watching an event. Cats possess over 100 pieces of these differently long antennae. Only intact vibrissae are useful for our fur friends and form the basis for a part of their navigation system. For this reason, their little GPS satellites should never be cut short!
DE·Show original
Wer liebt sie nicht, diese wunderbaren und einzigartigen Schnurrhaare unserer Samtpfoten? Sie geben ihnen nicht nur ihr unverwechselbares Aussehen, sondern sind auch ein faszinierend entwickeltes Sinnesorgan. Der korrekte Name für diese lautet Vibrissen, besser bekannt als Tast – oder Schnurrhaare. Diese sehr kompakten „Haare“ der Katze stehen über ihre Wurzeln im Kontakt mit den Nerven, welche Berührungsreize an das Gehirn senden. Wirkt ein mechanischer Reiz auf die Vibrisse ein, so wird das starke Haar bereits durch geringste Krafteinwirkung geneigt. Hierbei wird Kraft auf das umliegende Gewebe des Haarbalgs ausgeübt und durch verschiedene Rezeptoren elektrische Impulse an das Gehirn weitergegeben. /*! elementor - v3.10.2 - 29-01-2023 */ .elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=".svg"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block} Es befinden sich ca. 24 Vibrissen rund um die Katzennase im Bereich des Oberkiefers, dabei zwölf auf jeder Seite. In vier Reihen angeordnet, können die oberen Reihen von den unteren getrennt bewegt werden, sie dienen der räumlichen Erfassung. Wir finden Tasthaare auch in kürzeren Variationen am Körper der Miez, nämlich: über den Augen, um vor Verletzungen zu schützen (bei Berührung lösen sie ein Zwinkern aus) am Kinn und den Wangen, um sich vor dem Angriff gut zu positionieren an der Rückseite der Vorderpfoten, um auf kurze Distanz unter anderem die Position ihrer Beute zu bestimmen, sowie bei der Orientierung und beim Erfassen von Informationen über die Umgebung Orientierung und Beutefang Tasthaare sind somit für Katzen (über)lebenswichtig, da sie sich ohne nur schwer orientieren können. Diese feinen Antennen verfolgen präzise die Geschehnisse aus der Umwelt und helfen unseren Samtpfoten dabei, sich zurechtzufinden – egal ob es um Temperatur, Gegenstände oder andere Lebewesen geht. Nicht nur zur Orientierung, sondern ebenso beim Beutefang sind die „Fühler“ eine große Hilfe für die Katze. Sie vermitteln die richtige Stelle für den tödlichen Biss in den Nacken ihrer Beute und senden Botschaften, ob sich die Beute im Maul der Katze noch bewegt und an welcher Stelle am meisten Blut pulsiert. Gemütszustand, die Stellung der Tasthaare Seitlich ausgerichtet, nicht aufgefächert: Die Katze ist ruhig, gelassen und entspannt. Dicht nach hinten gerichtet: Die Katze ist ängstlich, nervös und könnte angreifen. Aufgefächert, nach vorn ausgerichtet: Die Katze ist aufmerksam, bereitet sich wahrscheinlich auf eine Aktion vor, gespannt verfolgt sie ein Geschehen. Über 100 Stück dieser unterschiedlich langen Antennen besitzen Katzen. Nur intakte Vibrissen sind für unsere Fellfreunde von Nutzen und bilden somit die Grundlage für ein Teil ihres Navigationssystems. Aus diesem Grund sollten ihre kleinen GPS-Satelliten niemals gekürzt werden! Herzliche Grüße, Eure Samtpfoten
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