Adopt Milo
Mixed Breed · Unknown
Milo wants to go through. With just five months, Milo stranded at the National Tierheim Bucharest, just called ASPA. Here his life came to a standstill, nothing left. All right. A life in the kennel. What are you doing, Milo? After months in the animal shelter, sunk in hopelessness, you step out of your kennel, friendly, optimistic and facing, taken from a nurse to the leash. “What’s up?” you ask. Discover a kitten, please. “Are you playing with me?” you're asking. But the kitten doesn't understand the dog language, makes a hump and shows you the taillights.Besser runs it with your dog buddy. You're popular, you kind charmer. Are you just a netter.Milo, Milo – how great can a dog be? The connoisseur among the animal friends finds a soul dog in you. Yeah, you are. One who is willing to connect his soul, to give away his heart, to be there for his beloved man. For his savior and protector. No wonder if the right person, your man, recognizes you. Speaking to you from a distance and giving you hope. Maybe call you. Who knows?And now we'll tell you what you could really use well. :There would be a cottage with a garden or a large apartment, because you are not a mini dog.Many more importantly, but: Pleasant people who show you the world.His sports people who like to walk or hike.People who want to visit a dog school with you. The educational offer at the shelter was inadequate. Unfortunately. Teaching in the subject: “How do you get to the leash?” is always too unusual. There's nothing you can do about it. This will surely practice your new people with you.We wish people who are aware that you are a young dog who does not want to lie around the corner all day, but in the evening against a pleasantly humanly fragrant place a
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Milo will durchstarten. Mit gerade einmal fünf Monaten strandete Milo im Staatlichen Tierheim Bukarest, kurz ASPA genannt. Hier kam sein Leben zum Stillstand, nichts ging mehr. Alles auf Null. Ein Leben im Zwinger. Milos Endstation?Und was machst du, lieber Milo? Nach Monaten im Tierheim, versunken in Hoffnungslosigkeit, trittst du, von einem Pfleger an die Leine genommen, heraus aus deinem Zwinger, freundlich, optimistisch und zugewandt. „Was geht?“, fragst du. Entdeckst ein Kätzchen, beschnupperst es. „Spielst du mit mir?“, fragst du zaghaft. Doch das Kätzchen versteht die Hundesprache nicht, macht einen Buckel und zeigt dir die Rücklichter.Besser läuft es mit deinen Hundekumpels. Da bist du beliebt, du freundlicher Charmeur. Bist eben ein ganz Netter.Milo, Milo – wie großartig kann ein Hund sein? Der Kenner unter den Tierfreunden entdeckt in dir einen Seelenhund. Ja, das bist du. Einer, der bereit ist, seine Seele zu verbinden, sein Herz zu verschenken, ganz da zu sein für seinen geliebten Menschen. Für seinen Retter und Beschützer. Kein Wunder, wenn dich der richtige Mensch, Dein Mensch, gleich erkennt. Dir aus der Ferne zuspricht und dir Hoffnung gibt. Vielleicht für dich anruft. Wer weiß?Und jetzt erzählen wir mal, was du richtig gut gebrauchen könntest:Da wäre ein Häuschen mit Garten oder eine große Wohnung, denn du bist kein Minihündchen.Viel wichtiger aber:Unternehmungslustige Menschen, die dir die Welt zeigen.Halbwegs sportliche Leute, die gerne spazieren gehen oder wandern.Leute, die Lust haben, mit dir eine Hundeschule zu besuchen. Das Bildungsangebot im Tierheim war mangelhaft. Leider. Der Unterricht im Fach:“ Wie geht man ordentlich an der Leine?“, ist immerzu ausgefallen. Da kannst Du aber nichts dafür. Das werden Deine neuen Menschen sicher mit Dir üben.Wir wünschen uns Leute, denen bewusst ist, dass du ein junger Hund bist, der nicht den ganzen Tag in der Ecke herumliegen möchte, abends allerdings gegen ein angenehm nach Mensch duftendes Plätzchen a
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