Adopt Simba … jede Berührung löst in ihm Panik aus
Mixed Breed · Male
Simba is "still" not adoptable. The little fellow would love to be part of it … but any touch triggers panic in him. Simba is one of the poor creatures who were tortured and mistreated somewhere in the hinterland, where no one listens and no one looks. Before he was abandoned or ran away. He ran and ran, far away from the terrible people who made his young life a hell. Simba was starving and at the end of his strength when our animal welfare friends discovered him in a hole in the ground. He didn't even have the strength to run away anymore. So they could bring him to safety, wrapped in a blanket. The safe place with the foster family, however, was not really comfortable for him. He would cry if anyone came too close and did not want to be touched. So he stayed there until he had recovered and regained his strength … always on the run from people. His safety sought was always with a dog buddy, where he felt most secure. When we set up our animal shelter, Simba moved in here. In the outdoor enclosure, he feels most comfortable, where he always seeks the shadow of a dominant dog. He has learned that the people here do not harm him and would also like to be part of it when someone comes. But only not to be touched … there must be a distance … or a barrier between him and the person … then he dares to come closer … even to sniff at the hand … We give Simba the time and space he needs, as long as he needs it … even forever if necessary!
Read original (de)
Simba ist „noch“ nicht vermittelbar Der zierliche Bub möchte so gerne dabei sein …. doch jede Berührung löst in ihm Panik aus. Simba ist eines der armen Geschöpfe, die irgendwo im Hinterland, wo niemand etwas hört und auch niemand hinschaut, gequält und misshandelt wurde. Bis er eines Tages ausgesetzt wurde oder davongelaufen ist. Er rannte und rannte, weit weg von den furchtbaren Menschen die ihm sein junges Leben zur Hölle machten. Simba war ausgehungert und am Ende seiner Kräfte, als ihn unsere Tierschutzfreunde in einem Erdloch entdeckt hatten. Er hatte nicht mal mehr die Kraft um davon zu laufen. So konnten sie ihn, in eine Decke gewickelt, in Sicherheit bringen. Der sichere Ort bei der Pflegefamilie war für ihn jedoch nicht wirklich angenehm. Er hat geweint wenn man ihm zu nahe kam und wollte nicht berührt werden. So blieb er dann dort bis er sich erholt hatte und wieder zu Kräften kam … immer auf der Flucht vor den Menschen. Seine Sicherheit suchte er stets bei einem Hundekumpel, da fühlte er sich am meisten geborgen. Als wir unser Tierheim aufgestellt hatten, ist Simba hier eingezogen. Im Aussengehege fühlt er sich am wohlsten, wo er sich immer in den Schatten eines souveränen Hundes begibt. Er hat gelernt, dass ihm die Menschen hier nichts Böses antun und möchte auch gerne mit dabei sein wenn jemand kommt. Aber nur nicht anfassen … ein Abstand muss sein … oder ein Gitter zwischen ihm und dem Menschen … dann traut er sich näher zu kommen … sogar an der Hand zu schnuppern … Wir lassen Simba die Zeit und seinen Raum , so lange wie er eben braucht …. wenn nötig für immer ! Ich habe Paten für Grundbedürfnis – Danke liebe Sandra & Martin❤️
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