Adoptoi Clausi
Rasvahybridi · Tuntematon · Nuori · 1 vuosi
Another old opihund had to leave its home for its old age. Originally, the poor thing was supposed to be put to sleep, but the vet refused! And so, Opilein Clausi came to us. Left alone in a completely new environment with many other dogs, it was pure stress for him. No wonder he didn't touch his food for days, and we were worried. He hid in the farthest corner of the room and whimpered to himself. We had to leash him to take him for a walk, because otherwise, he wouldn't have come out. Outdoors, he was a bit more relaxed and sniffed the surroundings cautiously or was he just looking for the way home? We don't know, and it's not easy for us to watch how hard it is for older dogs to adjust when they lose their beloved home. But then finally, it happened, and he took a bite of a treat and came to us and the other fellows in the room. He especially cheered up about Maxe, who now has behind him his "crate rest" and is slowly allowed to participate in normal dog life again. However, he then still wanted to get into Maxe's bed and cuddle with him, but that didn't quite fit. Now that everyday life has settled in, Clausi knows the daily routine very well. Even the dog food now tastes good to him, but we have to be very careful with the treats – due to his considerable excess weight. A vet visit will be coming up soon, and the little man will be thoroughly checked from head to toe. Unfortunately, this has been neglected for all these years. The excess weight often leaves unsightly marks, and we expect some "renovation projects" ahead.
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Wieder ein alter Opihund, der auf seine alten Tage sein Zuhause verlassen musste. Eigentlich sollte der Arme eingeschläfert werden, doch der Tierarzt lehnte dies ab! Und so gelangte Opilein Clausi zu uns. Alleingelassen von den ihn vertrauten Menschen, in eine völlig neue Umgebung mit vielen anderen Hunden war für ihn purer Stress. Kein Wunder also, dass er tagelang sein Futter nicht anrührte und wir uns Sorgen machen mussten. Er versteckte sich in der hintersten Ecke des Zimmers und winselte vor sich hin. Zum Gassigehen mussten wir ihn dort anleinen, denn sonst wäre er nicht hervor gekommen. Draußen war er dann ein wenig entspannter und schnüffelte vorsichtig die Umgebung ab oder suchte er einfach nur den Weg nach Hause? Wir wissen es nicht und auch für uns ist es nicht leicht mit ansehen zu müssen, wie schwer es Hunden im hohen Alter fällt sich umzustellen, wenn sie ihr geliebtes Zuhause verlieren. Doch dann endlich war es soweit und er nahm schon mal ein Leckerchen und kam zu uns und den anderen Fellis im Zimmer. Ganz besonders freute er sich über Maxe, der seine „Boxenruhe“ nun hinter sich hat und langsam wieder am normalen Hundeleben teil nehmen darf. Allerdings wollte er dann noch in Max´es Bettchen und mit ihm kuscheln, doch das passte nicht so richtig. Mittlerweile ist der Alltag eingekehrt und Clausi kennt den Tagesablauf sehr genau. Auch das Hundefutter schmeckt ihm zwischenzeitlich, allerdings müssen wir mit den Leckerchen – aufgrund seines doch erheblichen Übergewichts – sehr aufpassen. Demnächst wird ein Besuch beim Tierarzt anstehen und der kleine Mann einmal von Kopf bis Fuß durchgecheckt. Leider ist dies die ganzen Jahre versäumt worden. Das Übergewicht hinterlässt meist unschöne Spuren und wir rechnen schon mit einigen „Baustellen“. Letschow, im Februar 2025
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