Akita Inu Hachi
Mixed Breed · Unknown
Hachi is a placement from the surrounding area. Multiple strayings already caught our attention before the placement, and the previous owner’s counseling resistance ultimately led to the authorities having to intervene. Hachi was lovingly and cared for from an early age, but at some point, his life concept changed, and he was often left to his own devices. Rassetypically independent, he strayed through the area multiple times, his imposing appearance making people, and even himself, feel insecure. As he had been left alone frequently recently, Hachi was forced to make independent decisions, even though he sought and needed guidance. The routine and the opportunity to respectfully allow him to decide what he can do have allowed him to settle in our care. Now, he initiates contact independently and enjoys the routine. He masters some basic commands that other Akita Inu owners dream of. If a new owner gives him time to build trust and regain a sense of security, they will meet an Akita Inu that is rassetypically independent but absolutely loyal. One just has to be able to allow it. Hachi could also be rehomed as a second dog, although a test may be necessary. However, we see him more as a single placement with friendly contacts in the area. His living environment should be rural, ideally a house with a garden. No excessive children’s commotion. And with a good portion of understanding for conversations, he is insecure, he says. Even excitement is always commented on with barking. With sensitivity, patience, and the necessary leadership qualities, Hachi is also suitable for owners of the breed who are still gaining breed experience. Knowledge of handling dogs is advantageous, and basic knowledge of reading dogs is assumed. Which Akita enthusiast falls in love with the independent and sensitive giant?.
DE·Show original
Hachi ist eine Sicherstellung aus dem Umland. Mehrfaches Streunen machte uns schon vor dem Einsatz aufmerksam, die Beratungsresistenz des Vorbesitzers führte schlussendlich dazu, das die Behörden reagieren mussten. Hachi ist liebevoll und umsorgt aufgewachsen, irgendwann kippte das Lebenskonzept und er war oft sich selbst überlassen. Rassetypisch eigenständig streunte er mehrfach durch den Ort, seine imposante Erscheinung machte die Menschen verständlicherweise und auch ihn selbst unsicher. Da er in letzter Zeit oft sich selbst überlassen war, war Hachi gezwungen, eigenständig zu entscheiden, obwohl er Anleitung gesucht und benötigt hat. Die Routine und die Chance, ihm respektvoll zuzugestehen, was er zulassen kann, ließen ihn in unserer Obhut zur Ruhe kommen. Inzwischen nimmt er eigenständig Kontakt auf und genießt die Routine. Er beherrscht einige Grundkommandos, wovon andere Akita Inu Besitzer träumen. Wenn ein Neubesitzer ihm Zeit lässt, Vertrauen zu fassen und an Sicherheit wieder glauben zu können, wird er auf einen Ausnahme Akita Inu treffen, der rassetypisch eigen, aber absolut loyal ist. Man muss es nur zulassen können. Hachi könnte sicher auch als Zweithund vermittelt werden, bei Bedarf muss das getestet werden. Wir sehen ihn jedoch eher als Einzeltier mit netten Kontakten im Umfeld. Seine Wohngegend sollte ländlich sein, idealerweise Haus mit Garten. Kein allzu großer Kindertrubel. Und mit einer guten Portion Verständnis für Gespräche, ist er unsicher, sagt er das. Auch Erregung wird stets mit Bellen kommentiert. Mit Feingefühl, Geduld und den nötigen Führungsqualitäten ist Hachi auch für Interessenten der Rasse geeignet, die noch Rasseerfahrungen sammeln möchten. Kenntnisse im Umgang mit Hunden ist von Vorteil, grundlegende Kenntnisse, Hunde lesen zu können, werden vorausgesetzt. Welcher Rasseliebhaber verliebt sich in den eigenständigen und sensiblen Riesen?
- ✓Good with dogs
- ✕Good with kids
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Listed 1 month ago












