Projekt Kitty für Streunerkatzen
Mixed Breed · Female · Kitten · 4 months
Projekt Kitty für Streunerkatzen The animal welfare association Neustadt a.d. Aisch takes care of stray cats. Everywhere in our rural area, they can be found: the countless stray cats living wild, for whom no one properly cares. They endure a miserable existence. Without vaccinations, alarmingly many kittens fall ill and die painful deaths. Very many kittens become infected with feline herpesvirus (cat flu) or the highly contagious feline panleukopenia. Left untreated, both often lead to death. That's why the animal welfare association Neustadt a.d. Aisch und Umgebung e.V., with its animal shelter our shelter, joined projekt kitty many years ago—an initiative by aktion tier – menschen für tiere e.V. Within this program, feral domestic cats and their offspring are neutered. Every single spay or neuter of a stray or street cat prevents even more sick kittens from being born and stops the endless cycle of misery. As a result of just a few sterilizations, thousands—and this is meant literally—of kittens will never be born who would otherwise almost certainly die from feline diseases or traffic accidents. After surgery, the cats are usually released back where they were caught. Whenever possible, feeding stations are set up and maintained. For this, we are always looking for volunteers. Female and male domestic cats should be neutered at the latest upon reaching puberty. The routine veterinary procedure takes only minutes, and the animal can usually be taken home again just a few hours later. A major problem: far too many cat owners allow their unneutered outdoor cats to mate with strays and reproduce. Our urgent plea to all cat owners: show responsibility—have your cats neutered! This prevents thousands upon thousands of instances of unspeakable animal suffering! How does projekt kitty work? 1. Report stray cats to us using the following phone numbers: (our shelter), (W. Bläsing), or (M. Heinlein in the Höchstadt area). 2. We lend you a humane live trap, which you set up and monitor. Of course, we’ll explain everything to you. If you’re unable to do this yourself due to time constraints, we’ll carry out the trapping ourselves. 3. After neutering and any necessary veterinary treatment, the cat is usually released by you or by us at the location where it was caught. 4. If possible, you set up a feeding station for the cat and, if needed, for other stray cats, and regularly provide food. Important: We’ll gladly assist you with advice and support when setting up your feeding station. Within our means, we can also help supply food if needed. We are homeless, nameless stray cats. Please help us! You humans call us street cats or strays. We’re actually house cats—we didn’t choose this life; we were either abandoned into it or born into it. Our fate is unimaginably harsh for most of you. We live on streets, commercial properties, riding stables, barns, or around farmsteads. No one looks after us. No one feeds us, gives us a warm place to sleep, or affection... Some of us once had a home. Often that was long ago, and only a faint memory remains of happier times. Now, for all of us, it’s purely about survival. Because we aren’t vaccinated or given veterinary care, most of us are sick. Even our kittens are born sick, and many don’t survive their first few weeks. The daily struggle for food is hard and drains our strength. Hunger is our daily bread. We fight death for a long time, and when it finally comes, no one hears our silent cry. You humans, who can eat your fill every day, have warm homes, and spend lots of money on unnecessary things, likely have no idea how miserable our lives are. You don’t even notice us, because our lives and deaths happen hidden from view. And yet, we are so close to you... Certainly, there are animal-loving people who ease our harsh existence as outcasts—with feeding stations, dry shelters, and trips to the vet. Once we grow accustomed to our caretakers, we often learn to trust them and may even let ourselves be petted. But unfortunately, these helpful people are too few for the many of us wild-living cats. If only more of you would recognize our plight and help us!. This is a puppy.
DE·Show original
Projekt Kitty für Streunerkatzen Der Tierschutzverein Neustadt a.d. Aisch nimmt sich der Streunerkatzen an Überall in unserem ländlichen Raum gibt es sie: die zahllosen wild lebenden Streunerkatzen, für die niemand richtig sorgt. Sie fristen ein elendes Leben. Ohne Schutzimpfung erkranken erschreckend viele Jungkatzen und verenden qualvoll. Sehr viele Katzenwelpen infizieren sich mit Katzenschnupfen oder der hochansteckenden Katzenseuche. Beides führt unbehandelt häufig zum Tod. Deshalb hat sich der Tierschutzverein Neustadt a.d. Aisch und Umgebung e.V. mit seinem Tierheim Unternesselbach schon vor vielen Jahren dem projekt kitty angeschlossen, einer Initiative der aktion tier – menschen für tiere e.V. Verwilderte Hauskatzen und deren Nachkommen werden im Rahmen dieses Programms kastriert. Jede Kastration einer Streuner- oder Straßenkatze verhindert, dass noch mehr kranke Katzenwelpen zur Welt kommen und der Kreislauf des Elends sich endlos fortsetzt. Infolge schon einiger weniger Kastrationen werden Tausende – und das ist wörtlich zu nehmen – von Katzen-welpen nicht geboren, die sonst fast sicher den Katzenseuchen- oder Straßenverkehrstod sterben müssten. Die Katzen werden nach dem Eingriff im Regelfall wieder dort ausgesetzt, wo sie gefangen wurden. Wenn irgend möglich werden Futterstellen eingerichtet und betreut. Dafür suchen wir immer ehrenamtliche Helfer und Helferinnen. Weibliche und männliche Hauskatzen sollte man spätestens mit Eintritt der Pubertät kastrieren lassen. Der tiermedizinische Routineeingriff dauert nur Minuten, und das Tier kann schon ein paar Stunden später wieder mitgenommen werden. Ein großes Problem: Viel zu viele Katzenbesitzer lassen es zu, dass ihre unkastrierten Freigänger-Katzen sich mit Streunerkatzen paaren und vermehren. Unsere dringende Bitte an alle Katzenbesitzer: Zeigen Sie Verantwortung – lassen Sie Ihre Katzen kastrieren! Sie verhindern damit tausendfaches unsägliches Tierleid! Wie funktioniert projekt kitty ? 1. Sie melden uns wild lebende Katzen unter folgenden Telefon-nummern: (Tierheim), (W. Bläsing), oder (M. Heinlein im Raum Höchstadt). 2. Wir verleihen an Sie eine Katzenlebendfalle, die Sie aufstellen und überwachen. Selbstverständlich erklären wir Ihnen alles. Falls Sie das aus zeitlichen Gründen nicht selbst machen können, übernehmen wir die Fangaktion. 3. Nach der Kastration und nötigenfalls tierärztlichen Behandlung wird die Katze im Regelfall durch Sie oder uns am Fangort wieder freigelassen. 4. Sie richten nach Möglichkeit eine Futterstelle für die Katze und bei Bedarf für weitere Streunerkatzen ein und versorgen die Tiere regelmäßig mit Futter. Wichtig: Bei der Einrichtung der Futterstelle helfen wir Ihnen mit Rat und Tat. Mit Futtermitteln unterstützen wir Sie bei Bedarf im Rahmen unserer Möglichkeiten. Wir sind herrenlose, namenlose Streunerkatzen. Bitte helft uns! Wir werden von euch Menschen Straßen- oder Streunerkatzen genannt. Wir sind eigentlich Hauskatzen, und wir haben uns dieses Leben nicht ausgesucht, sondern sind da hinein verstoßen oder geboren worden. Unser Schicksal ist für die meisten von euch unvorstellbar hart. Wir leben auf der Straße, auf Gewerbegrundstücken, Reiterhöfen, in Scheunen oder der Umgebung von Bauernhöfen. Niemand kümmert sich um uns. Niemand gibt uns zu essen, einen warmen Schlafplatz, Zuwendung . . . Einige von uns hatten einmal ein Zuhause. Oft ist das lange her, und nur eine schwache Erinnerung bleibt an glückliche Zeiten. Jetzt geht es bei uns allen ums nackte Überleben. Weil wir nicht geimpft und tierärztlich versorgt werden, sind die meisten von uns krank. Auch unsere Kinder kommen schon krank zur Welt, und viele von ihnen überleben die ersten Wochen nicht. Der tägliche Kampf um Nahrung ist schwer und zehrt an unseren Kräften. Hunger ist unser tägliches Brot. Wir wehren uns lange gegen das Sterben, und wenn es so weit ist, hört niemand unsere stumme Klage. Ihr Menschen, die ihr euch täglich satt essen könnt, ein warmes Zuhause habt und viel Geld für unnötige Dinge ausgebt, habt zumeist wohl keine Vorstellung davon, wie elend unser Leben ist. Ihr nehmt uns nicht einmal wahr, weil sich unser Leben und Sterben im Verborgenen abspielt. Und dennoch sind wir so nah bei euch . . . Wohl gibt es tierliebe Menschen, die uns Ausgestoßenen mit einer Futterstelle, einem trockenen Unterschlupf und Fahrten zum Tierarzt das harte Los des Streunerlebens erleichtern. Wenn wir uns dann an unsere Pflege-Menschen gewöhnt haben, fassen wir auch Vertrauen und lassen uns oft sogar streicheln. Aber leider sind diese hilfsbereiten Menschen zu wenige für uns viele wild lebende Katzen. Wollten doch mehr von euch unsere Not erkennen und uns helfen!
- ✓Vaccinated
- ✓Spayed
- ✓Good with cats
- ✓Good with kids
Listed 3 months ago









