Adoptar a Mister Monk
Macho · Joven · 3 años
Dear animal shelter staff, unfortunately, I had to let Mister Monk cross the rainbow bridge on December 18, 2023. He had a rather large liver tumor diagnosed by the vet in September 2023. For a few days now, he hasn't eaten anything. He would eat 1-2 pieces of cooked chicken and a little goat fresh cheese. He seemed hungry, but no matter what I put in front of him, he hardly ate anything. The vet said he was severely emaciated and the big belly was now full of tumors. It was simply time for him to go. He went over the rainbow bridge with his head in my hand, very calmly and relaxed. Mister Monk (and the name fit him perfectly) was the coolest socks I ever had to care for. He more or less ignored the tomcat and the neighborhood dog and never provoked them. He would sit on the sofa with me at the end and watch TV. His "sister," Bibi, he accepted, and occasionally there would be a nose nudge, but not often. Mister Monk did not come to bed. Only in the morning, to remind me (of course, before the alarm) that it was now—exactly now—he was hungry and needed something to eat right away because he would otherwise (of course) starve to death. He could tell a lot of stories, but most of the time, it sounded more like he was yeellng at me. "¡AÍNISTE!" o "¿Por qué la puerta sigue cerrada cuando he estado aquí al menos 3 segundos?" Otherwise, él siempre estaba cerca de mí cuando estaba en casa (y con oficina en casa, estaba en casa mucho). Cuando realmente me atreví a quedarme a dormir en la casa de un amigo, casi no se iba de mi lado. Cada pocos minutos tenía que asegurarse de que seguía allí. El ordenador era su enemigo. Había estado sentado y trabajando durante horas sin parar para acariciarlo. Tenía el talento de subir por el teclado y presionar las teclas exactas que cerrarían el dispositivo...? Cuando me ausenté por un tiempo en vacaciones, ella aceptó rápidamente "el cuidador de gatos" Waltraud, quien le dio comida. Ella podía acariciarlo y tocarlo. Lo extrañaremos profundamente (Bibi lo está buscando en este momento) y nunca lo olvidaremos. Gracias por permitirme dar a Mister Monk unos años más bellos. Muchas cariñosas y tristes saludos G.G.
Leer original (de)
Liebe Tierheim-Mitarbeiter, leider musste ich am18.12.2023 Mister Monk über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er hatte nach Diagnose des Tierarztes im September 2023 einen recht großen Leber-Tumor. Seit ein paar Tagen hat er gar nicht mehr gefressen. 1 -2 Stücke gekochtes Hühnchen und ein bisschen Ziegenfrischkäse. Er schien Hunger zu haben, aber egal, was ich ihm vorgesetzt habe, gefressen hat er (so gut wie) nichts. Der Tierarzt meinte, er wäre total abgemagert und der dicke Bauch wäre inzwischen voller Tumore. Es wäre einfach an der Zeit für ihn, zu gehen. Er konnte mit seinem Köpfchen in meiner Hand ganz ruhig und entspannt über die Regenbrücke gehen. Mister Monk (und das Mister passte hervorragend zu ihm) war die coolste Socke, die ich je betreuen durfte.? Er hat die Kater und den Nachbarhund in der Umgebung mehr oder weniger ignoriert und sich auch nicht provozieren lassen. Gerne hat er zum Schluss neben mir auf dem Sofa gesessen und TV geguckt. Seine "Schwester" Bibi hat er akzeptiert und hin und wieder gab es einen Nasenstupser, mehr aber eigentlich nie. Ins Bett kam Mister Monk nicht. Nur morgens, um mich (natürlich vor dem Wecker) daran zu erinnern, dass er jetzt - und zwar genau jetzt! - Hunger hat und SOFORT etwas zu fressen benötigt, weil er sonst (natürlich) elendig verhungern würde ?. Er konnte viel erzählen, meistens klang es allerdings eher, als würde er mich anbrüllen. "Los FUTTER!" oder "Wieso ist die Tür noch nicht auf, obwohl ich schon mind. 3 Sekunden davor stehe?" Ansonsten war er immer in meiner Nähe, wenn ich zuhause war (und durch Homeoffice war ich viel zuhause). Wenn ich mich tatsächlich mal erdreistet habe, bei einer Freundin zu übernachten, ist er danach kaum von meiner Seite gewichen. Alle paar Minuten musste er sichergehen, dass ich noch da bin. Der Computer war sein Feind. Da habe ich ja stundenlang gesessen und gearbeitet und ihn nicht pausenlos gestreichelt. Er hatte das Talent, über die Tastatur zu klettern und genau die richtigen Tasten zu treffen, die das Gerät herunter gefahren haben.... ? War ich mal eine Weile in Urlaub, hat er die "Katzenbetreuerin" Waltraud schnell akzeptiert, sie hat ihm ja Futter gegeben. Sie durfte ihn auch anfassen und streicheln. Wir werden ihn schmerzlich vermissen (Bibi sucht ihn im Moment) und niemals vergessen. Danke, dass ich Mister Monk noch ein paar schöne Jahre schenken durfte. Viele liebe und traurige Grüße G.G.
Publicado hace 3 meses



