Handicap-Wellis
Male
- Require regular veterinary check-ups/treatment - Illness/Problem Type: budgerigar. Gender: male and female. Color: variousAge: adultTime in animal shelter: variousHTV-Numbers: diverse Currently housing some budgerigars that are considered to have a handicap as they, although appearing normal and fit, had contact with pathogens that must be assumed to either not be completely gone or to reappear quickly. This pertains to the pathogens "Macrorhabdus ornithogaster," also known as "megabacteria," and "Mykobacterium genavense." The birds with HTV-Numbers 299 - 302_S_25 are "only" affected by "Macrorhabdus ornithogaster," while the birds with HTV-Numbers 153 - 244_S_25 had contact with both "Macrorhabdus ornithogaster" and "Mykobacterium genavense." These birds can only be rehomed to well parakeets that are also affected by the aforementioned pathogens or at least in pairs from their respective groups. Similarly, these birds require the minimum cage sizes recommended for healthy budgerigars. For the birds that had contact with the Mycobacterium, a separate bird room would be recommended for hygienic reasons. What do these pathogens mean for the husbandry of the birds? Those with experience with parakeets have likely heard the term "megabacteria." These "megabacteria" are actually not bacteria but fungi that settle in the crop and intestines of budgerigars. If they become too numerous, problems arise: the birds regurgitate, have diarrhea, pass undigested food, and the pathogens eat the bird’s food away, causing the sick budgerigar to become thinner and thinner until it starves to death if not treated in time. The pathogen is not transmissible to humans or other domestic animals like dogs. Our parakeets have all been treated against Macrorhabdus ornithogaster, the correct name of the pathogen, and are currently symptom-free. However, recurrences often occur, especially if the birds consume too many sugary foods like "cracker," fruit, or sugary vegetables like carrots. Since common parakeet food naturally contains sugar, problems can arise again. The pathogen "Mykobacterium genavense" is more serious as it is considered a zoonosis, meaning transmission to other animal species and even humans is theoretically possible. Transmission occurs through contact with the birds' droppings, which can be managed through proper hygiene measures like daily cleaning, wearing gloves, and disinfecting equipment like food dishes. However, a special infection risk exists for individuals with weakened immune systems, so children, pregnant women, chronically ill, or very elderly people should not live with the birds and have contact with them.
DE·Show original
- brauchen regelmäßige tiermedizinische Kontrolle / Behandlung - Krankheit / Probleme Art: Wellensittich. Geschlecht: weiblich und männlich. Farbe: verschiedenAlter: adultIm Tierheim seit: verschiedenHTV-Nummern: diverse Zurzeit beherbergen wir einige Wellensittiche, die als Tiere mit Handicap gelten, da sie zwar äußerlich normal und fit wirken, aber Kontakt mit Erregern hatten, bei denen davon ausgegangen werden muss, dass diese entweder nicht ganz verschwunden sind, oder eben schnell wieder neu auftreten. In diesem Fall betrifft es die Erreger "Macrorhabdus ornithogaster", auch "Megabakterien" genannt, und "Mykobakterium genavense". Hierbei sind die Tiere mit den HTV-Nummern 299 - 302_S_25 "nur" von "Macrorhabdus ornithogaster" betroffen, während die Tiere mit den HTV-Nummern 153 - 244_S_25 sowohl mit "Macrorhabdus ornithogaster" als auch mit "Mykobakterium genavense" Kontakt hatten. Diese Tiere werden nur zu Wellensittichen vermittelt, die ebenfalls schon von den o.g. Erregern betroffen sind, oder eben mindestens paarweise aus der jeweiligen Gruppe heraus. Ebenso brauchen diese Tiere die für gesunde Wellensittiche empfohlenen Mindestmaße ihrer Voliere. Für die Tiere, die mit dem Mykobakterium Kontakt hatten, wäre ein eigenes Vogelzimmer aus hygienischen Gründen zu empfehlen. Was bedeuten diese Erreger für die Haltung der Vögel? Wer Erfahrung mit Wellensittichen hat, der hat folgendes Wort schon mal gehört: "Megabakterien".Diese "Megabakterien" sind eigentlich keine Bakterien, sondern Pilze, die sich in Kropf und Darm der Wellensittiche ansiedeln. Wenn es zu viele werden, dann gibt es Probleme: die Vögel erbrechen sich, haben Durchfall, scheiden unverdautes Futter aus und die Erreger fressen den Vögeln die Nahrung weg, so dass der erkrankte Wellensittich immer dünner und dünner wird, bis er schließlich verhungert, wenn nicht rechtzeitig eingegriffen wird. Auf Menschen, oder andere Haustiere wie Hunde ist der Erreger nicht übertragbar.Unsere Wellis wurden alle schon einmal gegen Macrorhabdus ornithogaster, wie der Erreger richtig heißt, behandelt und sind derzeit symptomfrei. Allerdings kommt es gerne zu rezidiven, insbesondere wenn die Tiere zuviel zuckerhaltige Dinge wie "Kräcker", Obst oder zuckerreiches Gemüse wie Möhren bekommen. Da aber auch das gängige Wellensittichfutter von Natur aus Zucker enthält, können immer wieder Probleme auftreten. Der Erreger "Mykobakterium genavense" ist da schon ernster zu nehmen, da er durchaus als Zoonose gilt, das heißt eine Übertragung auf andere Tierarten und auch auf den Menschen ist theoretisch möglich. Die Übertragung findet über den Kontakt mit dem Kot der Tiere statt, was aber durch entsprechende Hygienemaßnahmen wie tägliche Reinigung, tragen von Handschuhen und Desinfektion von Zubehör wie Näpfen gemanagt werden kann. Eine besondere Infektionsgefahr besteht allerdings für Personen mit geschwächtem Immunsystem, weshalb Kleinkinder, Schwangere, chronisch Kranke oder sehr alte Personen nicht mit im Haushalt leben, und Kontakt zu den Tieren haben sollten.
- ✓Good with kids
Free account — 10 contacts included
Listed 1 month ago









